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Probleme im Kindergarten

Mit Problemen in der Kiga offen umgehen

Ein Kiga-Aufenthalt ist für Kinder in vielerlei Hinsicht förderlich. Doch Eltern sollten ihr Kind genau beobachten und hinterfragen, ob es sich wirklich rundum wohl fühlt.

Kindergarten, Alltag, Problem

Kinder gehen mit neuen Situationen unterschiedlich um. Das morgendliche Abschiedsdrama kennen viele Eltern, die ihre Kinder in eine Kindergarten geben. Manchmal wollen sich Kinder gar nicht trennen, am nächsten Tag finden sie nicht mal mehr Zeit, sich zu verabschieden. Nach einem Wochenende zu Hause oder einem Urlaub kann der Besuch einer Kindergarten besonders anstrengend werden. Doch irgendwann gewöhnen sich die Kinder daran und es gehört zu ihrem Alltag.  Problematisch ist es jedoch dann, wenn langfristig keine Besserung eintritt, oder das Kind von heute auf morgen den Kindergarten nicht mehr besuchen möchte.

Ich will nicht in den Kindergarten!

Jeden Morgen ist es das gleiche traurige Bild. Das Kind weint und kreischt und will einfach nicht in den Kindergarten. Meist sind es nur Trotzreaktionen, manchmal können auch ernsthafte Probleme vorliegen.
Genauer hinschauen sollten Eltern also dann, wenn am Kind gewisse Veränderungen wahrgenommen werden. Isst es schlecht, ist es innerlich unruhig oder ist es ganz in sich gekehrt? Dann müssen sich Eltern fragen, wo das Problem liegt und den Kontakt zu den Erziehenden im Kindergarten suchen. Beispielsweise kann es sein, dass sich das Kind  in der Gruppe unwohl fühlt. Auch das Problem, dass das Kind seinen Betreuer einfach nicht mag, kann vorkommen.

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Ort: Bremen

Pädagogischer Schwerpunkt: Montessori-Pädagogik

Besonderheiten: „Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit.“ (Astrid Lindgren)

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